SPD Bretzenheim / Nahe

Nachrichten zum Thema Aktuell

 

Aktuell12 Euro Mindestlohn. Respekt für Arbeit – auch im Landkreis Alzey-Worms

Zum 1. Oktober steigt der Mindestlohn auf 12 Euro. Damit setzt die SPD – nur ein Jahr nach der gewonnenen Bundestagswahl – ein zentrales Wahlversprechen um. Davon profitieren 6,6 Millionen Frauen und Männer in Deutschland. Auch für 21,6 Prozent der Beschäftigten im Landkreis Alzey-Worms bedeutet dieser Schritt nach aktuellen Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung eine kräftige Gehaltserhöhung.

„Als SPD haben wir im letzten Jahr gesagt: Wer uns wählt, wählt die Erhöhung des Mindestlohns. Nun lösen wir dieses Versprechen ein, weil es für viele Millionen Menschen in ganz Deutschland und auch hier im Landkreis einen enormen Unterschied auf ihrem Lohnzettel macht. Gerade in Zeiten steigender Preise ist das ein wichtiger Schritt, um unser Land in der Krise zusammenzuhalten“, so der Vorsitzende der SPD Alzey-Worms, Christian Wertke.

Von der Erhöhung des Mindestlohns profitieren auch im Landkreis insbesondere Beschäftigte im Bereich Körperpflege, Floristik, Land-/Tierwirtschaft, Gastronomie, Reinigung und Einzelhandel. Friseure und Floristinnen, Kellner und Köchinnen, Verkäuferinnen und Putzkräfte. Kurzum: Die Leute, die unser Zusammenleben am Laufen halten, aber deren Arbeitgeber auch auf Grund geringer Tarifbindung wenig bezahlen. Vom Mindestlohn profitieren überdurchschnittlich Frauen und Beschäftigte in strukturschwachen Regionen.

„Die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro ist für uns als SPD eine Frage des Respekts. Denn wer hart arbeitet, soll auch davon leben können. Klar ist: Der Mindestlohn ist eine untere Haltelinie – darunter darf es nicht gehen. Gute Löhne gibt es vor allem dann, wenn Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände miteinander Tarifverträge abschließen. Deshalb wollen wir als SPD die Tariftreue stärken“, so Christian Wertke weiter.

Die Erhöhung des Mindestlohnes auf 12 Euro wurde von SPD gegen den Widerstand von CDU/CSU und Arbeitgebervertretern durchgesetzt. Im Bundestag hat sich die Union bei der Abstimmung schlussendlich enthalten.

 

Veröffentlicht von SPD Unterbezirk Alzey-Worms am 30.09.2022

 

AktuellDie Nahe ist rot

 Dr. Joe Weingarten gewinnt Direktmandat.

 

Veröffentlicht am 06.10.2021

 

AktuellSPD Bretzenheim auf Facebook und Instagram

unser SPD Ortsverein ist jetzt auch auf Social Media Kanälen unerwegs

 

 

Veröffentlicht am 13.01.2020

 

AktuellKommunal- und Europawahl 2019

Die Kandidaten der SPD für den Ortsgemeinderat Bretzenheim:                       Von links = Steffen Oliver, Bernhard Siegfried, Dietz Herbert, Hoffmann Walter, Steil Christian, Brückner Ernst, Glöckner Arnold, Metz Heinz-Jürgen, Jung Jean-Claude, Hans-Berthold Brill.

Kommunal ist nicht egal                  am 26. Mai 2019 entscheiden unsere Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung der neuen Gemeindevertretung in Bretzenheim.

Damit stellen Sie die Weichen für die Entwicklung unserer Gemeinde in den nächsten 5 Jahren.

Das Wahlsystem „kumulieren und panaschieren“ gibt Ihnen die Möglichkeit mehr Einfluss auf die personelle Zusammensetzung des Ortsgemeinderats zu nehmen. Selbstverständlich können Sie sich aber weiterhin für die Form der Listenwahl entscheiden.

Damit wir in Bretzenheim auch weiterhin eine bürgernahe Politik betreiben können, bitten wir Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Gehen Sie zur Wahlurne oder beantragen Sie Briefwahl                                                                                  *Wählen Sie SPD * Bildergebnis für kreuzchen symbol

Wir kümmern uns um Bretzenheim und das Wohl aller Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

Veröffentlicht am 29.04.2019

 

AktuellBretzenheimer Bahnhof - senioren- u. behindertengerecht

Bahnhof Bretzenheim

Das Problem an den Bretzenheimer Bahnsteigen ist nicht neu. Ein Grund mehr für die örtliche SPD-Fraktion, noch einmal eine behindertengerechte Lösung anzukurbeln .Foto: Sonja Flick

BRETZENHEIM - Der Bahnhof in Bretzenheim ist ein gern genutzter Haltepunkt an der Bahnstrecke Bingen Hauptbahnhof und Bad Kreuznach. Im Jahr 2012 wurde der neu gestaltete Haltepunkt eingeweiht, der durch höhere Bahnsteige den Reisenden ein einfacheres Ein- und Aussteigen ermöglicht. Das Gleis II Richtung Bingen ist über eine Brücke erreichbar. Eine gute Idee, jedoch leider nicht zu Ende gedacht, wie der Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies beim von der Bretzenheimer SPD-Fraktion ins Leben gerufenen Treffen für einen „behindertengerechten Bahnsteig“ anmerkte. Ebenfalls anwesend waren Michael Heilmann, Verbandsdirektor vom Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (SPNV), Landtagsabgeordneter Markus Stein und Ortsbürgermeister Thomas Gleichmann.

An einem Mangel an Plänen krankt die bis dato noch nicht gestartete Inklusion allerdings nicht. „Pläne gibt es“, hakte Gleichmann direkt ein und begann den großen Ordner durchzublättern, den er mit zum Ortstermin gebracht hatte. Die Pläne hatten jedoch auch immer wieder die eine brennende Frage aufgeworfen: Wer bezahlt das alles? Bereits sein Amtsvorgänger Wolfgang Spietz habe sich schon um einen barrierefreien Zugang bemüht, erinnerte Gleichmann. „Die Gemeinde will das und wir unterstützen das auch“, betonte der Ortschef. Nur muss es halt auch irgendwie bezahlt werden. Mit dem Datum von 2012 existieren zumindest schon mal zwei Lösungsvorschläge. Die teure Lösung „Variante Rampe“ mit 286 000 Euro und die kleine Lösung „Variante Gehweg“ mit 161 000 Euro. Summen, die heute sicherlich so nicht mehr standhalten würden, was jedoch herauszufinden sei.

„Die Brücke brauchen Sie ja weiter für den schnellen Bahnsteigwechsel. Also muss die Brücke wieder instandgesetzt werden“, sagte auch Michael Heilmann. Mit Blick auf die von nagendem Rost befallene Bahnschienen-Überquerung eine gute Idee. Außerdem, so betonte Heilmann, koste es ja schließlich nichts, beim Land einfach noch mal anzufragen. „Man fängt hier ja schließlich nicht bei Null an“, wie der Verbandsdirektor treffend feststellte. Eine maximale Förderung vom Land könnte 85 Prozent, kommunal 15 Prozent betragen. Und wer geht nun den ersten Schritt? „Wir“, antwortete Heilmann knapp. Man werde das Ingenieurbüro, das 2012 bereits die Berechnungen gemacht hat, fragen, wo man 2019 finanziell stehe. Mit diesen Neuigkeiten könne man dann beim Land anfragen. „Wir leben ja Inklusion“, betonte auch Markus Stein, SPD-Landtagsabgeordneter, und das gelte nicht nur für Schulen oder Kitas, sondern auch an Bretzenheims Bahnhof. Stein versprach, dass er mit dem Land sprechen werde. Das Thema „barrierefreier Bahnsteig“ wurde also wieder ins Rollen gebracht.

 

 

Veröffentlicht am 22.03.2019

 

RSS-Nachrichtenticker