*** SPD Bretzenheim / Nahe ***

OrtsvereinVereinsleben in Pfaffen-Schwabenheim – SPD hatte zu Vereinsgespräch eingeladen

Die Sozialdemokraten in Pfaffen-Schwabenheim suchen das Gespräch und den Austausch mit den Vertretern der örtlichen Vereine. Aus diesem Grund hatte der SPD-Ortsverein jetzt ins TuS-Sportheim am Sportplatz zum Vereinsgespräch eingeladen. Ihm ging es bei dem Gespräch mit den Vereinen der Gemeinde vor allem darum, zuzuhören und zu erfahren, wo der Schuh drückt und welche Möglichkeiten der Unterstützung der Vereinsarbeit gesehen werden. Einige Vereinsvertreter waren der Einladung der SPD gefolgt.

Sofort ergab sich nach einer kurzen Vorstellungsrunde ein zielgerichteter und praxisorientierter Dialog. Dabei wurde seitens der Vereinsvertreter ein enger Austausch unter den Vereinen, die auf jedes ehrenamtliche Engagement dringend angewiesen sind, als besonders wichtig erachtet. Als Plattform dazu sollte der Vereinsring dienen, den es bereits in Pfaffen-Schwabenheim gibt und der allseits als wichtiges Instrument der Kommunikation gesehen wurde.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 24.04.2019

 

Stadtverband795 Jahre Mitgliedschaft in der SPD

Ehrung von Jubilaren im Haus des Gastes

Nicht alltäglich und in angemessenem feierlichen Rahmen erfolgte die Ehrung von langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zur Sozialdemokratie. Im Haus des Gastes wurden mit dem Landesvorsitzenden Roger Lewentz sowie dem Stadtverbandsvorsitzenden Günter Meurer die Jubilare geehrt:

10 Jahre in der SPD sind

Sebastian Grüßner, Christoph Gerber, Birger Hartnuß und Andrea Lingor

25 Jahre dabei sind

Michel Kopp, Marianne Dickescheid, Michael Noll, Hermann Böhm, Dr. Heike Kaster-Meurer

40 Jahre

Wolfgang Böhme, Kurt Johnen, Renate Weirich, A. Herwig, Dieter Herrmann, Hartmut Kurz und Thomas Pornschlegel

50 Jahre Jubiläum begehen

Hans-Peter Mildenberger, Ingolf Deubel, Klaus-Peter Härtel, Gisela Meinert, Resi Oster, Willi Kuhn und Carsten Pörksen.

Für die musikalische Begleitung der Ehrungen sorgte der „Jazzworkshop Blue Bossa & Co.“ der Musikschule Mittlere Nahe.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 24.03.2019

 

AktuellBretzenheimer Bahnhof - senioren- u. behindertengerecht

Bahnhof Bretzenheim

Das Problem an den Bretzenheimer Bahnsteigen ist nicht neu. Ein Grund mehr für die örtliche SPD-Fraktion, noch einmal eine behindertengerechte Lösung anzukurbeln .Foto: Sonja Flick

BRETZENHEIM - Der Bahnhof in Bretzenheim ist ein gern genutzter Haltepunkt an der Bahnstrecke Bingen Hauptbahnhof und Bad Kreuznach. Im Jahr 2012 wurde der neu gestaltete Haltepunkt eingeweiht, der durch höhere Bahnsteige den Reisenden ein einfacheres Ein- und Aussteigen ermöglicht. Das Gleis II Richtung Bingen ist über eine Brücke erreichbar. Eine gute Idee, jedoch leider nicht zu Ende gedacht, wie der Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies beim von der Bretzenheimer SPD-Fraktion ins Leben gerufenen Treffen für einen „behindertengerechten Bahnsteig“ anmerkte. Ebenfalls anwesend waren Michael Heilmann, Verbandsdirektor vom Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (SPNV), Landtagsabgeordneter Markus Stein und Ortsbürgermeister Thomas Gleichmann.

An einem Mangel an Plänen krankt die bis dato noch nicht gestartete Inklusion allerdings nicht. „Pläne gibt es“, hakte Gleichmann direkt ein und begann den großen Ordner durchzublättern, den er mit zum Ortstermin gebracht hatte. Die Pläne hatten jedoch auch immer wieder die eine brennende Frage aufgeworfen: Wer bezahlt das alles? Bereits sein Amtsvorgänger Wolfgang Spietz habe sich schon um einen barrierefreien Zugang bemüht, erinnerte Gleichmann. „Die Gemeinde will das und wir unterstützen das auch“, betonte der Ortschef. Nur muss es halt auch irgendwie bezahlt werden. Mit dem Datum von 2012 existieren zumindest schon mal zwei Lösungsvorschläge. Die teure Lösung „Variante Rampe“ mit 286 000 Euro und die kleine Lösung „Variante Gehweg“ mit 161 000 Euro. Summen, die heute sicherlich so nicht mehr standhalten würden, was jedoch herauszufinden sei.

„Die Brücke brauchen Sie ja weiter für den schnellen Bahnsteigwechsel. Also muss die Brücke wieder instandgesetzt werden“, sagte auch Michael Heilmann. Mit Blick auf die von nagendem Rost befallene Bahnschienen-Überquerung eine gute Idee. Außerdem, so betonte Heilmann, koste es ja schließlich nichts, beim Land einfach noch mal anzufragen. „Man fängt hier ja schließlich nicht bei Null an“, wie der Verbandsdirektor treffend feststellte. Eine maximale Förderung vom Land könnte 85 Prozent, kommunal 15 Prozent betragen. Und wer geht nun den ersten Schritt? „Wir“, antwortete Heilmann knapp. Man werde das Ingenieurbüro, das 2012 bereits die Berechnungen gemacht hat, fragen, wo man 2019 finanziell stehe. Mit diesen Neuigkeiten könne man dann beim Land anfragen. „Wir leben ja Inklusion“, betonte auch Markus Stein, SPD-Landtagsabgeordneter, und das gelte nicht nur für Schulen oder Kitas, sondern auch an Bretzenheims Bahnhof. Stein versprach, dass er mit dem Land sprechen werde. Das Thema „barrierefreier Bahnsteig“ wurde also wieder ins Rollen gebracht.

 

 

Veröffentlicht am 22.03.2019

 

BildungSPD-Kreisvorstand steht zum Meisterbrief

Kreis Bad Kreuznach / Waldböckelheim

Der SPD-Kreisvorstand Bad Kreuznach hat in seiner Sitzung in Waldböckelheim klar Position für den Meisterbrief bezogen. Anlass sich mit diesem Thema neben der Vorbereitung der Kreistagswahl am 26. Mai zu befassen, war aktuell die erneute deutliche Positionierung der Raumausstatterinnung, die sich klar zum Meisterbrief bekannt hatte. Die Entwicklungen nach der Handwerksnovelle 2004, im Rahmen dessen vormals zulassungspflichtige Gewerke dereguliert wurden, hätten gezeigt, dass eine Zulassungsfreiheit im Handwerk nicht zwangsläufig zu einem „Arbeitsplatzboom“ führe.

Der Meisterbrief habe eine besondere Bedeutung für die Qualifizierung junger Menschen und die Gewinnung von dringend benötigten Fachkräften im Rahmen des dualen Ausbildungssystems, heißt es in einer Presseerklärung der Kreis-SPD. Bei der SPD besteht ein Konsens darüber, dass die Meisterpflicht in Handwerksberufen nach wie vor ein Prädikat der Leistungsfähigkeit des deutschen Mittelstands und Garant für handwerkliche Qualität ist – und somit auch essentiell für die Sicherung eines hohen Verbraucherschutzniveaus, betonen die Sozialdemokraten im Kreis.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 20.03.2019

 

SozialpolitikSPD-Fraktion besuchte Wohnungslosenhilfe der kreuznacher diakonie - Respekt vor wichtiger sozialer Arbeit

Bad Kreuznach

Über die Arbeit der Wohnungslosenhilfe der kreuznacher diakonie informierten sich Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion um deren Vorsitzenden Carsten Pörksen im Rahmen eines Ortstermins in der Kurhausstraße 12. Das Geschäfts- und Tätigkeitsfeld der Wohnungslosenhilfe ist ein Bereich der Stiftung kreuznacher diakonie. Insbesondere denen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder bereits wohnungslos sind, bietet die Wohnungslosenhilfe sowohl ambulante als auch stationäre Hilfen.

Aufgabe ist es, die betroffenen Menschen in ihren besonderen und schwierigen Lebenslagen zu begleiten. Der Mensch als Individuum stehe dabei im Mittelpunkt, auf allen Ebenen der Organisation, machte Geschäftsbereichsleiterin Theresa Feldmann-Wüstefeld deutlich. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sei es wichtig, Klientinnen und Klienten in ihrer menschlichen Einzigartigkeit zu akzeptieren und ihnen im Rahmen der Angebote der Wohnungslosenhilfe jede mögliche individuelle Unterstützung zu geben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gingen dabei gezielt auf die unterschiedlichen Ansprüche von Frauen und Männern ein, erfuhren die Sozialdemokraten bei ihrem Besuch.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 20.03.2019