*** SPD Bretzenheim / Nahe ***

PressemitteilungSPD-Arbeitskreis Integration und Vielfalt zum Bau einer Moschee, einer Versammlung in Planig und dem „Burkini-Ärger"

Nach dem Jahrmarkt und dem Ende der Schulferienzeit meldet sich der Arbeitskreis Integration und Vielfalt in der Bad Kreuznacher SPD noch einmal zu Wort. Vorsitzender Paul Zander: „Wir hatten über mehrere Wochen Gelegenheit, unsere Befürchtungen im Hinblick auf Stimmungsmache gegen den Bau einer Moschee in unserer Stadt bestätigt zu finden. Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Gerüchte und üble Bemerkungen machen die Runde, gipfeln in rechtspopulistischen Stammtischparolen, die Versammlung im Stadttteil Planig war leider keine Ausnahme.

Uns besorgt, dass auch Mandatsträger in Räten, die auf das Grundgesetz unseres Landes verpflichtet sind, sich offensichtlich immer mehr von der mit Verfassungsrang garantierten Religionsfreiheit und der Zusage zur ungestörten Ausübung (Art. 4 GG) entfernen, gleichwohl lautstark von muslimischen Mitbürgern Verfassungstreue einfordern. Dies kann nicht unkommentiert bleiben.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 06.09.2016

 

PressemitteilungAfA : Hans-Dirk Nies ist unser Kandidat

AfA-Logo

Einhellig begrüßt haben die sozialdemokratischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD) die mit überwältigender Mehrheit erfolgte Nominierung von Hans-Dirk Nies zum Kandidaten für das Amt des Landrates im Landkreis Bad Kreuznach.

„Der kann Landrat“, war die Feststellung des Kreisvorstandes.

„Hans-Dirk Nies kennt die Kommunalverwaltung wie kaum ein anderer, er ist Volljurist, Erster Kreisbeigeordneter und damit Vertreter des derzeitigen Amtsinhabers. In diesem Amt ist er verantwortlicher Dezernent für etliche Sachgebiete, unter anderem auch für Soziales! Er ist Vorsitzender von Ausschüssen, kennt die Sorgen der Verbands- und Ortsgemeinden und hat Bodenhaftung in seinem Ortsbeirat."

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 03.09.2016

 

PressemitteilungSPD-Kandidat Michael Simon widerspricht Landes-CDU und Julia Klöckner – Gebührenfreiheit von Anfang an ist richtig

Der sozialdemokratische Landtagskandidat im Wahlkreis 17, Michael Simon, hält gar nichts von den Plänen der Landes-CDU und ihrer Landesvorsitzenden Julia Klöckner, wieder Kita-Beiträge einzuführen. Für den Sozialdemokraten ist dies der völlig falsche Weg. Im Kern werde damit eine Politik der Familienfreundlichkeit mit Füßen getreten, da könne Klöckner noch so sehr versuchen, mit einer Staffelung der Beiträge dem Ganzen einen sozialen Anstrich zu geben.

Nach Simons Auffassung streue die Union den Familien damit Sand in die Augen. Fakt sei, sie werden belastet. „Für mich ist klar, Bildung und individuelle Förderung von Anfang gehen vor. Die SPD Rheinland-Pfalz steht zurecht für Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Hochschule, denn nur so können wir allen Kindern, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern und ihrer sozialen Herkunft, Chancengleichheit in der Bildung beziehungsweise gleiche Startchancen ermöglichen. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass Familien durch die Gebührenfreiheit deutlich entlastet werden. All dies scheint die rheinland-pfälzische Union völlig auszuklammern. Da nützt es wenig, die Familienfreundlichkeit immer wie eine Monstranz vor sich her zu tragen, die Forderung nach Kita-Gebühren ist das Gegenteil davon“, so Michael Simon.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 26.08.2015

 

PressemitteilungSimon: „Inklusion und die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss auch im Alltag vor Ort gelingen..."

Michael Simon: „Inklusion und die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss auch im Alltag vor Ort gelingen – Vereine, Gruppen, Organisationen und Verbände haben hier wichtige Funktion“

Kreis Bad Kreuznach

Michael Simon, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis 17 (Bad Kreuznach), liegt das Thema Inklusion und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sehr am Herzen. Gleichzeitig möchte er den Inklusionsbegriff nicht ausschließlich auf den schulischen und den Kita-Bereich reduziert wissen.

Genauso wichtig für die Entwicklung von Kindern ist seines Erachtens die soziale Integration und Teilhabe vor Ort, im Ort, erklärt der Sozialdemokrat. Eine Politik der Inklusion solle vor allem auch dort ansetzen, wo es nicht nur um Leistung, Noten, gegenseitige Vergleiche und Konkurrenz geht, sondern im Alltag und im kommunalen Gemeinwesen direkt.

„Inklusion und die soziale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen muss auch im Alltag vor Ort gelingen – Vereine, Gruppen, Organisationen und Verbände haben hier wichtige Funktion“, unterstreicht Simon. Damit dies gut gelinge, müssten die örtlichen und lokalen Vereinszusammenhänge sowie die Übungs- und Gruppenleiter und alle interessierten Mitglieder von Vereinen und Verbänden Unterstützung erhalten und die Möglichkeit haben, fortgebildet zu werden sowie eine entsprechende fachliche Beratung zu erhalten.

Simon sieht hier ein enormes Potential und eine große Chance, wenn es darum geht, die soziale Integration von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Bereits jetzt gebe es schon gute Beispiele, jedoch dürfe es nicht bei Beispielen bleiben. „Vielmehr müssen wir insgesamt weiter kommen“, macht der Sozialdemokrat deutlich.

Er zeigt sich zuversichtlich, dass Vereine, örtliche und regionale Zusammenhänge sowie Organisationen, ob Sport- und Turnvereine, die Feuerwehren, Musikvereine oder andere, hier gerne ihren Beitrag leisten wollen. Dabei sollte man sie jedoch unterstützen. Nur so werde dieser wichtige Prozess funktionieren, betont Michael Simon.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 16.08.2015

 

PressemitteilungMichael Simon setzt Informationsbesuche fort - Beim Arbeiter-Samarier-Bund in Bad Kreuznach zu Besuch

Michael Simon im Gespräch mit ASB-Kreisgeschäftsführer Michael Böhme (links).

Bad Kreuznach

Im Rahmen seiner Informationsbesuche vor Ort besuchte der Wahlkreiskandidat der Sozialdemokraten im Wahlkreis 17, Michael Simon, jüngst den Kreisverband des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Bad Kreuznach. Im Gespräch mit dem ASB-Kreisvorsitzenden Matthias Lau und dem ASB-Kreisgeschäftsführer Michael Böhme konnte er sich über das breit gefächerte Angebot an Hilfen informieren, das der ASB anbietet.

Seit seiner Gründung im Jahr 1888 bietet der Arbeiter-Samariter-Bund Hilfsdienste für Menschen an, etwa in der Altenhilfe, in der ambulanten Pflege, im Rettungsdienst und in der Erste-Hilfe-Ausbildung und weiterer medizinischer und pflegerischer Schulungen. Ein aktuell und sicher auch in den kommenden Jahren ganz wichtigen Bereich der Hilfe stellt die Arbeit mit Asylsuchenden und Flüchtlingen dar, wie Michael Böhme dem SPD-Wahlkreiskandidaten zu berichten wusste.

Simon zeigte sich sehr beeindruckt von den vielfältigen Hilfen und betonte zugleich, dass alle sozialen Hilfsdienste vor große Herausforderungen gestellt würden. Nicht zuletzt der demografische Wandel und die zu erwartende Zunahme von Menschen mit Pflegebedürftigkeit, aber auch eine humanitäre Arbeit mit Menschen, die geflüchtet sind, seien aus seiner Sicht nur einige Felder, die neben den klassischen Angeboten der Hilfsdienste politischer Unterstützung bedürften.

Er versprach, jederzeit ansprechbar für die Anliegen der Hilfsdienste zu sein und helfen zu wollen die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit weiter zu verbessern.

 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bad Kreuznach am 15.08.2015